Dieselben leeren Diagramme wie als PDF, aber als Zeichnung: ins Projekt einfügen, störende Layer ausschalten und die eigene Zustandsänderung auf einem eigenen Layer eintragen.
Dreizehn Varianten, DXF R12, Zeichnung 1:1 in Millimetern. Das Blattformat ist A3, im CAD betrifft das aber nur Rahmen und Fußzeile — gedruckt wird ohnehin im eigenen Schriftfeld.
Das ist der Mehrwert gegenüber SVG: alles liegt auf einem benannten Layer, sodass sich ausschalten lässt, was nicht gebraucht wird. Beschriftungen haben einen eigenen Layer, getrennt von ihren Linien — wer die Linien spezifischen Volumens ausschaltet, wird auch deren Zahlen los, behält aber die Achsen.
| Layer | Enthält |
|---|---|
| GRID-MINOR, GRID-MAJOR | Raster für Temperatur und Wassergehalt |
| FRAME, TICK | Diagrammrahmen und Achsenteilung |
| SATURATION | Sättigungslinie φ = 100 % |
| RH, RH-TEXT | Linien relativer Feuchte und ihre Beschriftung |
| ENTHALPY, ENTHALPY-TEXT | Enthalpielinien und ihre Skala |
| VOLUME, VOLUME-TEXT | Linien spezifischen Volumens und ihre Beschriftung |
| WETBULB, WETBULB-TEXT | Feuchtkugeltemperatur-Linien und ihre Skala |
| PROTRACTOR, PROTRACTOR-TEXT | Randmaßstab Δh/Δx und SHR |
| AXIS-TEXT | Achsenbeschriftung und Achsentitel |
| STAMP, STAMP-TEXT | Fußzeile: Randbedingungen und 100-mm-Kontrollstrecke |
| BRANDING | Bildmarke (nur Umriss — siehe unten) |
Die Farbe steckt im Layer (ByLayer), nicht in den Objekten — die ganze Grundlage lässt sich mit einem Klick umfärben.
Das Diagramm ist 1:1 in Millimetern gezeichnet und die Datei sagt das auch aus ($INSUNITS = 4). In eine Zeichnung in Millimetern eingefügt stimmt der Maßstab ohne Rechnen.
In der Fußzeile liegt eine Kontrollstrecke von 100 mm. Misst sie im CAD 100 mm, hat nichts die Zeichnung unterwegs skaliert.
Linienstärken. DXF R12 kennt sie nicht — eine Linienstärke gibt es erst ab R2000. Die Zeichnung besteht aus Haarlinien; die Stärken setzen Sie selbst, je Layer. Eher ein Vorteil: es gilt Ihr Zeichnungsstandard, nicht unserer.
Füllungen. Die Bildmarke ist nur ein Umriss. Eine Füllung hieße Schraffur mit Inseln für ein 5 mm hohes Logo.
Griechische Buchstaben und Symbole. R12 ist ein Format vor Unicode, also steht phi statt φ, m3/kg statt m³/kg und dh/dx statt Δh/Δx. Grad nutzt den nativen R12-Code, °C kommt also überall richtig an. Sonst stünden in den meisten freien CAD-Programmen Fragezeichen.
Datei in die Zeichnung einfügen, die Layer sperren, die nur Referenz sein sollen, und einen eigenen Layer für die Zustandsänderung anlegen. So bleibt die eigene Arbeit getrennt und die Grundlage lässt sich vor dem Plot komplett ausschalten.
Wer nur das Arbeitsfeld braucht, schaltet STAMP, STAMP-TEXT und BRANDING aus. Nichts anderes hängt daran.
Die Dateien sind DXF R12 (AC1009), bewusst die älteste breit unterstützte Version: AutoCAD, BricsCAD, DraftSight, LibreCAD, QCAD und FreeCAD lesen sie. Neuere Versionen brächten kleinere Dateien und echte Linienstärken, würden aber genau die freien Werkzeuge aussperren, die ein kleineres Planungsbüro tatsächlich hat.
Wo die Vorlage endet. Ein DXF ist ein Raster — die Linien zeichnen Sie selbst hinein, auf einer eigenen Ebene. Soll aus der Zeichnung auch die Zustandsberechnung hervorgehen, exportiert die Anwendung das DXF gleich mit eingezeichneten Prozessen und Punkten, in derselben Ebenenstruktur.
Ja, dafür ist es da. Zeichnung in die eigene Dokumentation einfügen, hineinzeichnen und im eigenen Schriftfeld drucken, auch gewerblich. Nicht erlaubt ist, die Dateien zu verkaufen oder sie als eigene ohne Quellenangabe weiterzugeben.
DXF R12 trägt keine Linienstärken, die kamen erst mit R2000. Stellen Sie sie im CAD je Layer ein — die Zeichnung ist genau dafür in benannte Layer aufgeteilt.
Nein. DWG ist ein geschlossenes Format und bräuchte eine Fremdbibliothek. Jedes Programm, das DWG öffnet, öffnet auch DXF.
Ja. Der Generator auf der Übersichtsseite liefert DXF für beliebige Randbedingungen, nicht nur für die zwölf fertigen Varianten.
Nein, es ist ein leeres Diagramm — Raster, Kurven, Skalen und Randmaßstab. Zustandsänderungen zeichnet die Anwendung.
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